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Angeliefert werden hauchdünn geschnittene Photovoltaik-Zellen aus kristallinem Silizium, auf welche je zwei Kontaktstreifen aufgebracht werden.
Die so vorbereiteten Zellen werden nun in Reihe gelegt und die Kontaktstreifen verbunden.
Es folgt die Laminierung, wobei je nach Bedarf unterschiedliche Laminatmaterialien verwendet werden. So gibt es z.B. Laminate mit Tedla als Träger und Glas als Abdeckung oder Glas als Träger und ebenfalls Glas als Abdeckung oder, im klassichen Modulverbund ein Kunsstoffträger und eine Glasabdeckung.
Meist wird das Modul noch mit einem Rahmen versehen.
Es folgt schliesslich die restliche Verschaltung des Moduls und das Anbringen der Verschaltungsdose. Fast alle Module werden heutzutage bereits mit Anschlusskabeln und Steckern ausgeliefert.
Ein ganz wichtiger Punkt ist das Vermessen jedes einzelnen Moduls. Hierbei wird durch einen Lichtblitz der Einsatz des Moduls simuliert und genauestens ausgewertet. Sie sehen die Vorrichtung auf dem letzten Bild. Hier bekommt jedes Modul sozusagen seine eigene Geburtsurkunde mit allen relevanten Angaben.
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